Ava Mendoza. Jonathan Forsythe für Monheim Triennale
Photo: Ava Mendoza. Jonathan Forsythe für Monheim Triennale

Ava Mendoza „Ava Mendoza meets SUE-C"

Freitag, 24. Juni 2022, 18:00 Uhr

Das Konzert von Ava Mendoza war einer der vielen Höhepunkte von The Prequel, der Werkstattausgabe der Monheim Triennale, im vergangenen Jahr. In diesem Jahr wird die gefeierte New Yorker Gitarristin, Sängerin und Songwriterin ein besonderes „Signature“-Projekt in Monheim vorstellen: ihre erste Kollaboration mit der Video- und Licht-Künstlerin Sue Slagle aka SUE-C als Weltpremiere. 

 Insbesondere für ihre Technik und ihr instinktives Spiel wird Ava Mendoza hoch gelobt. Ihre Musik, so beschreibt Fred Frith sie in seinem Beitrag für die Monheim Papers, ist „körperlich, ekstatisch, getrieben. Wenn man ihr beim Spielen zusieht, ist man wie hypnotisiert.“ Als Solo-Künstlerin spielt sie eigene Stücke, Auftragswerke (u.a. für John Zorn) und Musik zeitgenössischer Komponisten. Sie sei „eine Meisterin der zeitgenössischen Gitarre“, so die Zeitschrift „Premier Guitar“. Ihr aktuelles Album „New Spells“ erschien im Februar. Das Wire Magazin widmete ihr im Juni seine „Invisible Jukebox“ Rubrik. 

Sue Slagle aka SUE-C ist eine Video- und Lichtkünstlerin, die in weltweiten Projekten an der Schnittstelle zwischen kreativer Codierung und Live-Performance arbeitet. Sie wurde 2020 mit dem Creative Capital Award ausgezeichnet, ist MacDowell Fellow und lehrt an der George Mason University. Sie hat u.a. mit Negativland, Morton Subotnick, Luc Ferrari und Laetitia Sonami zusammengearbeitet.

Ava Mendoza (g), SUE-C (video and light performance)

Monheim Papers